Montag, 5. Dezember 2011

die tage zerren sich in die weite wie altes kaugummi und finden kein ende
die nächte steuern viel zu schnell auf eins zu und jagen mich durch den konsumgeschwängerten großstadtdschungel.
trotzdem ist kein ausweg existent, nur kurzes "ich seh ein licht am ende des tunnel"-gehabe, aber das verfliegt auch wieder ganz schnell.
ich glaube nichts, ich glaub an dich, glaubst du an mich?, ich glaub ich auch.
zitate kleiner künstler, und solche die sich welche nennen, als moral setzten ist nicht das beste, stell ich so langsam fest.
leichter als leicht, geht es vielleicht, leichter als das was vielleicht war
gedanken überschlagen mich, erschlagen mich. oh nein, tun sie doch nicht. hab den besten schutz dagegen.
meine güte, ich fabriziere die größte scheiße der welt wenn ich einsam bin und dabei weiß ich nicht einmal, woher die ganzen gedankengänge kommen. ich bin verzweifelt und zweifle so langsam an dem system des menschlichen körpers, oder wie auch immer man das ding nennen mag, worin sich die ganzen gedanken einen kampf liefern.
sinn gesucht, doch leider nicht gefunden. der hat sich versteckt und weigert sich rauszukommen
"polizei hier, ich bitte sie mit erhobenen händen sich zu ergeben"
übergeben, übergabe blablabla
ich könnt endlos mit schlechten wortspielen weiterschreiben, aber ich bin müde.
eine weiter nacht voller unerwünschten träumen wartet auf mich.
good night, sleep tight, oder wie war das.

Kommentare:

Vena Misanthropy hat gesagt…

du hast keine seele. du bist die seele und hast einen körper.

kathie hat gesagt…

noe, weiterschreiben! :D

Lily hat gesagt…

atmen. Deine Texte sind wahr.

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