Freitag, 30. Dezember 2011

ich hab schon überlegt wc-reiniger zu trinken um die ganze scheiße aus mir rauszuspülen.

Dienstag, 27. Dezember 2011

wegen dir
schmeck' ich sogar meine zigaretten nicht mehr gern
und könnte man sie kochen
meine wären versalzen
der alte ohrensessel auf dem ich so gern sitz'
ihn prägt eine tiefe delle
wegen all' den gedanken die ich an dich verschwend'
umherschwirrende körper
die sich streifen
aber nichts spüren
bloße hüllen
die man nicht mehr erkunden kann
so groß die versuchung auch ist
lass mich mich ablenken
mit dir
auch wenn du nicht anwesend wärst
lass mich du sein
lass mich dir dein sein geben
oh, und könnt' ich nur
könnt' ich nur die zeit zurük drehn'
ich würd' alles genau so machen
würd' mich dir wieder hingeben
würdest mich wieder weggeben
wären wieder verloren
in der einsamkeit
verloren in etwas, das uns rausreist
und auffrisst

Freitag, 16. Dezember 2011

mein vater hat mir mein antibiotikum geklaut um wenigstens ne minimale dröhnung zu erhalten.

miese briese, dabei wollt' ich das doch tun.

Donnerstag, 15. Dezember 2011

                                                                                    kerzenschein scheint so rein
ich bin so furchtbar schlecht im reimn
und doch versuch ichs
weil die langeweile zu mir spricht
hahaha, ich bin so schlecht
ich hätt' jetzt gern ne zigarette
echt

Montag, 5. Dezember 2011

die tage zerren sich in die weite wie altes kaugummi und finden kein ende
die nächte steuern viel zu schnell auf eins zu und jagen mich durch den konsumgeschwängerten großstadtdschungel.
trotzdem ist kein ausweg existent, nur kurzes "ich seh ein licht am ende des tunnel"-gehabe, aber das verfliegt auch wieder ganz schnell.
ich glaube nichts, ich glaub an dich, glaubst du an mich?, ich glaub ich auch.
zitate kleiner künstler, und solche die sich welche nennen, als moral setzten ist nicht das beste, stell ich so langsam fest.
leichter als leicht, geht es vielleicht, leichter als das was vielleicht war
gedanken überschlagen mich, erschlagen mich. oh nein, tun sie doch nicht. hab den besten schutz dagegen.
meine güte, ich fabriziere die größte scheiße der welt wenn ich einsam bin und dabei weiß ich nicht einmal, woher die ganzen gedankengänge kommen. ich bin verzweifelt und zweifle so langsam an dem system des menschlichen körpers, oder wie auch immer man das ding nennen mag, worin sich die ganzen gedanken einen kampf liefern.
sinn gesucht, doch leider nicht gefunden. der hat sich versteckt und weigert sich rauszukommen
"polizei hier, ich bitte sie mit erhobenen händen sich zu ergeben"
übergeben, übergabe blablabla
ich könnt endlos mit schlechten wortspielen weiterschreiben, aber ich bin müde.
eine weiter nacht voller unerwünschten träumen wartet auf mich.
good night, sleep tight, oder wie war das.

alkohol, gras, excasty, rote pillen, blaue, grüne, gelbe, haschisch, weißes wunderpulver
leben betäuben um leben zu spüren
gefühle betäuben um zu fühlen
"wo is der sinn?"
"hab ich gegessen"
"oh achso"

alles bedeutunglos, leben sinn geben mit exessiven feiern und den "ich denk nach"-schalter umklappen.
nur scheiße, dass das aufwachen dir dein gehirn (nicht) wegballert.

Montag, 28. November 2011

mal keine pseudo-lyric

Laute Autos rasen an meinem mit Rollos verdeckten Fenstern vorbei und hindern mich am Schlafen. Zumindest red' ich's mir ein. Denn ich weiß genau, dass es der Gedanke an dich das Mittel gegen Schlaf ist. Seit Stunden liege ich wach und stelle mir vor, wie es wäre deinen warmen Atem in meinem Nacken zu spüren. Schon beinahe spüre ich dich in mein Ohr säuseln, bis ich feststelle, es ist nur der Wind. Ich wünschte, uns verbünden Tausende und Abertausende Erinnerungen, doch das Einzige woran ich mich erinnere, sind die Abende mit dem Pepp dem Alkohol und The Smiths bei Denis; dein dunkles Zimmer und die vielen Filme die ich eigentlich garnicht mitbekommen habe, weil wir andersweitig beschäftigt waren; die Abende mit den ganzen Anderen am Aachener Weiher und wie du mich Hollywoodlike im Regen hochgehoben hast (fragwürdig, wie du das geschafft hast..) dich und mich im Kreis gedreht hast und wir uns dabei küssten.
Den Kerl, den ich am Donnerstag (neu)kennenlernen durfte, war mir so fremd. Sag mir, wie warst das du? Mir kommt es so vor, als würden nicht nur deine Tattoos neu sein, sondern auch deine Persönlichkeit. Ich wollte nie jemand sein, der schreckliche Texte über einen Kerl verfasst. Und jetzt, seht mich an. Du bist mir nicht mehr so wichtig wie damals, du bist mir fast ganz egal geworden. Du bist nur meine einzige Hoffnung an der ich mich festkrallen kann. Wie ein kleines Kind an einen Luftballon, in der Hoffnung, dass es mit ihm weit wegfliegen kann. Ich hoffe, dass ich mit dir fliegen kann, wegfliegen von meiner Einsamkeit. Denn sie ist schrecklich. Einsamkeit, Leere und Trauer sind die drei Gefühle, die mich momentan am Meisten beschäftigen. Auch wenn ich dir nie sonderlich wichtig war, hatte ich wenigsten den Gedanken in meinem Kopf, dass die Einsamkeit verflogen wäre. Doch sie holt mich immer wieder ein. Sie folgt mir Schritt auf Tritt und egal wie sehr ich um mich schlage und wie sehr ich mich schüttle und rüttle, sie fällt nicht von mir ab. An die Leere und die Trauer hab ich mich gewöhnt. Aber die Einsamkeit, die wird mir immer neu bleiben. Denn sie greift mich jedes Mal auf eine andere Art und Weise an und ich werd' den Gedanken einfach nicht los, jemanden bei mir zu haben, der mit mir gegen sie kämpft. Und mir fällt gerade auf, dass das totaler Bullshit ist, was ich hier niederschreibe. Ich schreibe Sachen, die garnicht zusammen gehören, die in einem Text, von einer Person, zu ein und der selben Zeit keinen Zusammenhang finden. Alles ist so merkwürdig in meinem Kopf und ich wünschte, er würde mir platzen.

Freitag, 25. November 2011

du bist so wunderschönabgefucktdesinteressiertliebgemeinaufgedrehtentspanntangespannt
und
du bist so herrlichüberheblichblödniedlichhumorvollnettegoistischumsorgendriesigkümmernd.

super, dass jetzt nicht einmal klar ist, wer ich bin
sondern, dass du und du auch unklar seit.

Mittwoch, 23. November 2011

papas schultern sind so weit weg
und kekse trocknen keine tränen mehr
barbie puppen sind verkauft
stattdessen gibts alkohol.
das monster ist nicht mehr im schrank
sondern lebt in mir.

Sonntag, 20. November 2011

neue narben, alte lügen
alte kriege, neue niederlagen
heuchelei und ehrlichhkeit
trennt nur einen schmalen schlucht,
doch pass auf, sie ist tief.
fast so schmal und tief wie meine neuen narben.
drei wochen nicht mehr als 400 kcal zu sich nehme(wenn doch kotzen)+
vier wochen lang nicht länger als 4 stunden schlafen, dank schlafstörungen+
jeden abend riesiger streit mit der mutter+
an einem abend zu viel gras und zu viel akohol
macht eine schlechte mischung.
nebenwirkungen?
-halluzinationen à la alice in wonderlike: in ein loch fallen, plötzlich an einem tisch voller alter und dicker omis  sitzen und auf einmal tonnen von kuchen in sich reinschaufeln, von den omis augelacht werden, sich die ganze zeit denken, dass man gleich aufwacht es aber einfach nicht passiert und man ganz laut anfängt zu schreien.
-plötzlich fängt sich alles an zu drehen, dein herz pocht ganz ganz ganz ganz schnell, alles kribbelt, deine beine geben nach und auf einmal liegst du auf dem boden.
-den gesamten sekt wieder auskotzen (da ja nichts anderes im magen war, da man vorher 2 1/2 tage nichts gegessen hat)

Donnerstag, 17. November 2011

alles
       f
        ä
          l
           l
            t


a u s e i n a n d e r
ich hab mich immer gefragt wer ich bin.
jetzt weiß ich es.
ich bin nichts. ich bin nur ein hülle (obendrein eine hässliche)
ich fühle nichts, ich denke nichts, ich bin nichts.
ich weiß nicht mal mehr, was ich schreiben soll.
mein kopf ist so leer.
und diese leere ist schlimmer als die tiefste depression.

Sonntag, 13. November 2011

bitte mama, schlag mich noch einmal.
bitte mama, ich will fühlen.

Donnerstag, 10. November 2011

“I need help,”
but the words do not become sound,
I bleed them out. 
and no one listens.

Samstag, 5. November 2011

1.ich hab n award von jarah(die ihren blog anscheinend gelöscht hat) und von may bekommen und danke dafür
2. ich habe im urlaub 1 1/2 kilo zugenommen
3. weil ich die ganze zeit zum essen gezwungen worden bin
4. deswegen hab ich mich jeden abend geschnitten und mein arm sieht aus wie ein schlachtfeld
5. ich hab zwar "nur" 1 1/2 kilo zugenommen, aber sie kommen mir vor wie 10
6. niemanden interessiert diese scheiße hier
7. ich weiß nicht was ich noch schreiben soll

Es kommt mir vor, als würde ich in einem Hamsterrad gefangen sein
Ich laufe und laufe, doch komme ich nicht vom Fleck
Ich versuche das alles zu vergessen,
aber es holt mich immer wieder ein
Es hat keinen Sinn mehr weiterzulaufen
Das Rad wird so oder so eines Tages
still stehen
Wieso weiterlaufen, wenn ich genau weiß,
ich komm' nicht weiter?
Wieso weiter kämpfen, wenn ich doch weiß,
dass der Kampf eigentlich
gegen mich
gerichtet ist?

ich will nicht mehr laufen. ich will stehen bleiben und mich ausruhen. 

Dienstag, 25. Oktober 2011

Faziniert starre ich auf das alte Ehepaar, das über den Tau zu tanzen scheint.
Soviele Geschichten in ihren Köpfen und doch fühlen sie sich frei.
Lieben sich..

hahhaha oh mein gott, ich bin so unkreativ momentan.

Sonntag, 23. Oktober 2011

jetzt weiß ich, dass ich dich nicht nur an sie verloren habe,
sondern auch an die drogen.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

verliere die kontrolle
über mich
bekomme sie nicht wieder
sie ist mir entlaufen
weggelaufen 
vor mir
wie alles und jeder andere es tut.
alles zum kotzen. im wahrsten sinne des wortes.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

"kira es tut mir leid. es tut mir leid, aber ich bin gefeuert worden. ich bring mich jetzt um, ok kira? ich kann nicht mehr. sorry, für die ganze scheiße, die ich dir angetan hab. tschö", hör ich meinen vater unter tränen schluchzen,
ich weiß nicht, was ich denken soll.

Sonntag, 16. Oktober 2011

zum gefühlten 324038x geb ich antoine roquentin in die suchleiste von facebook ein.
du hast dich so genannt, weil du nicht wolltest, das jeder von deinen "nächtlichen aktivitäten" mitbekomnt.
ich fands albern. tu ich immernoch. aber noch viel alberner find ichs, dass ich immernoch so sehr an dir hänge.
wir sind nun schon fast so lang auseinander, wie wir zusammen waren. aber nichts ändert sich.
zumindest bei mir nicht.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

du hast sie (wieder-)gefunden,
und ich mich immernoch nicht.
sag mir, was soll ich tun, 
was soll ich fühlen, was denken?
wie soll ich die chance haben,
dich aus meinem kopf zu bekommen,
wenn du dich immer wieder reinschleichst.
hau doch bitte (nie mehr) ab.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

"metamorphose"

ich steige aus der dusche und wickel mich in das warme, weiche handtuch mit dem blauen stickmuster drauf.
ich fühle mich wie in einem kokon. ein kokon der mich von der außenwelt abschirmt, zumindest meinen wiederlichen körper. niemand kann ihn sehen, ich fühl mich wohl in meinem kokon. aber mich ergreift eine angst, als mir der gedanke kommt, dass ich mich bald wieder aus ihm schälen muss und der welt zeigen muss, wie widerwertig ich bin. dann muss ich wieder in den spiegel blicken und weinen, weil ich all die kurven und das fett nicht mehr sehen will.
aber bald schon ganz bald, werd ich mich aus meinem kokon befreien und das erste mal zu nem wunderschönen schmetterling werden.

nur noch 6-7 kilo. nur noch 6-7 kilo. dann bin ich schön.
jetzt bin ich wieder irgendwer, der ich nicht bin.
aber wenn ich nicht weiß wer ich bin,
wer soll ich dann um himmels willen sein?

Mittwoch, 28. September 2011

i am afraid of taking a shower, because i have to see my body and all its fat naked.

Dienstag, 27. September 2011

ich dachte wirklich ich hätte dich und dein blödes "das hat doch jeder"-axe deo vergessen.
ich dachte mir ist es nicht mehr wichtig, dass du mich nicht mehr magst wie ich dich.
ich dachte, das wär doch alles nichts ernstes für mich gewesen. genauso wie für dich.
deine blöde star wars liebe und der hass auf diese ganze abgefuckte welt, ist mir doch egal. oder so.
aber als du dann wie ganz selbstverständlich auf mich zu gegangen bist, mir herabfallend gesagt hast "ach die kenn ich doch auch" mich umarmt hast und dann mit mir umgegangen bist wie mit jedem x-beliebigen.
da wars vorbei. da wurds mir klar. verdammt, ich brauch dich.

Montag, 26. September 2011

ich hasse sehnsucht.
ich habe sehnsucht.
sehnsucht nach etwas neuem.
nach etwas altem.
neu endeckt.
ich will wieder schönes fühlen.
nicht nur sehnsucht, trauer, schmerz und hunger.

Mittwoch, 21. September 2011

mein kleines emsiges herz,
versucht trotz dem ganzen druck,
weiter zu schlagen.
egal, wie sehr sich der rest von mir,
dagegen wert.
es ist stark,
aber beinahe genauso stark,
ist der wunsch zu verschwinden

Montag, 12. September 2011

danke papa,
ich danke dir so unglaublich sehr,
dass du an meiner taufe fremdgegangen bist,
an meiner geburt, am 40. von mama
und an jedem anderen erdenklichen tag.
ich danke dir dafür, dass du uns nie unterhalt bezahlst.
dass du das geld lieber für koks ausgibst.
ich bin dir dankbar, dass du meinen bruder so kaputt gemacht hast,
sodass er mir und meiner mutter täglich den tod gewünscht hat,
uns geschlagen hat, uns mehr hasst, als jede andere person auf der welt.
ohne grund.
danke, für meinen stiefbruder, den du gezeugt hast,
als mama und du noch zusammen wart.
danke, für all die polizisten, die ich kennen gelernt hab,
weil du so laut rumgeschrien hast.
danke, für all die lügen.
und weißt du was das schlimmste ist, papa?
ich vermisse dich. wirklich.

Samstag, 10. September 2011

Der Schmerz wird immer größer.
Es ist nicht, wie's immer erzählt wird.
Da ist kein klaffendes Loch in meiner Brust.
Nein, da ist ein verdammtes Herz,
das immerzu mit Blut vollgepumpt wird.
Der einzige Schmerz ist in meinem Kopf.
In meinen Gedanken.
Sie werden immer mit neuen und alten furchtbaren
Erinnerungen gefüttert.
Sie greifen gefräßig  danach und stopfen sich voll.
Mein Kopf scheint jedes Mal zu platzen,
wenn sich ein neuer Gedanke kugelrund und zufrieden
bereit macht meinem Gehirn zu petzten,
dass ich zu nichts zu gebrauchen bin.
Um ihm von den schlimmsten Momenten
und Erinnerungen, aber auch jede noch so winzige,
deprimierende Sache zu erzählen.
Jedes Mal hoffe ich auf's Neue,
dass ein Gedanken auf mich hört
und anstatt dem leckerem Dessert,
serviert mit einer großen Portion Schmerz,
auch mal zum Gesunden greift
und mich dazu bringt gesundes zu tun.
Selbstmord.

Donnerstag, 8. September 2011

gedanken schwirren umher, rasen auf dich zu.
ich halte sie an ihren zügeln zurück.
zügel die noch existieren.
doch bald werden sie reißen,
und ich bin meinen gedanken bedingungslos ausgeliefert.
verzweiflung breitet sich in mir aus.
keine kontrolle mehr.
will nicht mehr, kann nicht mehr.
was kann ich eigentlich?
ich bin wertlos, ersätzbar.
das wird mir immer öfter schmerzlich bewusst.
jeder sagt, man soll kämpfen für das was man will.
aber ich will nicht leben, wieso sollte ich dann kämpfen?
für den tod? abgemacht.

Mittwoch, 7. September 2011

ich hab gesagt ich hör auf mit dem schneiden, kanns aber nicht lassen. es gibt keinen menschen den ich mehr hasse als mich selbst. ich habe mich gestern 5 mal übergeben. ich bin zurzeit krank und da ich das so selten bin erzähle ich es jedem als ob es was besonderes wäre. ich hab keine talente. mittlerweile haben 6 menschen die ich wirklich kenne meinen blog und das sind zuviele. ich weiß nicht was ich schreiben soll.
und ich danke unzerbrechliche für den blogaward und gebe ihn weiter an:
http://schneewittchen-muss-weinen.blogspot.com/
http://comeonfuckyou.blogspot.com/
http://kuenstlerwerden.blogspot.com/
http://hoffenwirundvergessenvergangenheit.blogspot.com

Freitag, 19. August 2011

du fehlst mir,
du fehlst mir so sehr,
dass ich es dir am liebsten an deinen schönen kopf schreien will
in ihn hineinprügeln will.
was in ihm wohl vorging, als wir nächtelang nackt auf dem bett saßen,
die smiths-platten rauf und runter hörten,
sprachen, über dich und über mich. über uns.
neben uns der selbstgebrannte schnaps,
der nach dir schmeckte.
oder du schmecktest nach ihm.
aber jetzt sitze ich alleine in meinem bett,
höre weiterhin the smiths,
trinke billigwein aus dem aldi,
der nur mit ganz viel einbildungskraft nach dir schmeckt.
die ganze zeit dieser gedanke
ich vermisse dich, ich vermisse dich, ich vermisse dich
ein neuer dämon in meinem hirn,
das  eh schon viel zu voll ist.
ich vermisse uns
halt! kein uns.
denn dich und mich gibts ja nicht mehr
du bist einhakt in meinem kopf
wie ein anker.
dabei solltest du doch der mensch sein,
der mein anker ist,
und mich auf dem boden hält,
wenn ich mal wieder weit weg fliegen will
und der warst du,
bist du. bist du?

Dienstag, 16. August 2011


sing me to sleep
sing me to sleep
i don't want to wake up on my own
anymore

Montag, 8. August 2011

ich bin egoistisch und scheiße; ich hasse mich selbst mehr als jeden anderen auf der welt; ich kann weder malen, singen, tanzen, gute Texte schreiben oder sonst noch irgendetwas in der art; ich wiederhole die achte klasse, obwohl ich einen durschnitt von 3,4 hab; ich fühle mich einsam, egal wie viele menschen ich um mich herum habe; ich habe gekotzt, gefastet, mich geschnitten und verbrannt,
außerdem danke ich Black;List für den blogaward und gebe ihn weiter an:
dead words   FUCK   SOMEWHERE

Mittwoch, 3. August 2011

Bitte beginn du von vorn
aber tu nicht so
als würd ich nicht wissen
wie's klingt wenn du kommst
Kenn wie du nach Atem greifst
Zitternd ins Laken beißt
Im Endeffekt der perfekte Fehler


zur falschen Zeit

-Casper




komisch, dass  in 3 monaten soviel passieren kann.

Donnerstag, 28. Juli 2011

und das zeigt mir wieder, wie wenig ich  wert bin.
ich bin es garnicht wert, dass mich irgendjemand mag.
ich bin egoistisch, scheiße, fett, unhöflich und hässlich.
wieso sollte man was mit mir zu tun haben wollen?
sagt mir, wieso? genau, es gibt keinen grund.
ich treibe mich selbst in depressionen.
noch tiefer als ich eh schon drin sitz.
ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr.
ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr.
zu wenig scheiß um zu sterben, zu viel um zu leben.
ich schreibe jeden abend abschiedsbriefe.
zu viele um sie zu zählen.
jeden abend schreibe ich einen,
schreibe über meine einsamkeit, meine verzweiflung,
meine traurigkeit. diese leere.
ich kann einfach nicht leben,
ich bin nicht gemact dafür.
ICH KANN NICHT MEHR.

Mittwoch, 27. Juli 2011

Ich stehe in den Ruinen meiner Selbst. Kaputt, und doch nicht kaputt genug. 
Ich will mich weiter zerstören, an meine Grenzen stoßen. Mich in mir selbst verkriechen
um dann alles dort kaputt machen. Mein Herz, das behalt ich bis zum Schluss. 
Bis es dran ist, foltere ich es. 





Freitag, 15. Juli 2011



es ist so furchtbar auf etwas zu warten, 
von dem man weiß, dass es nicht passiert.
egal, man wartet trotzdem, weil man sich denkt, 
dass überall auf der welt wunder geschehen.
doch irgenwann merkt man, dass man umsonst gewartet hat, 
dass man nur zeit vergeudet hat mit sinnloser melancholie.
das diese wunder nicht geschehen, nicht für dich.
nicht für dich, du, dieses kleine, sentimentale mädchen, 
dass zuviel angst hat. angst vor dem leben.
und dann, dann siehst du ein, dass du nicht mehr willst.
trotzdem kämpfst du dich irgendwie dadurch.
und dann heißt es wieder warten. warten bis der kampf vorbei ist.
es ist ein kreislauf. vielleicht der kreislauf des lebens?
kann das leben wirklich nur daraus bestehen, um sein eigenes überleben zu kämpfen?
darum zu kämpfen, die kraft bei sich zu halten, dass man das was sich "leben" nennt 
überlebt? 
es wäre nur ein schnitt, ein schuss, ein seil, ein sprung, eine handvoll tabletten
und der kampf wäre vorbei. und man würde in ruhe und frieden sein.
vielleicht nicht mehr aufwachen. nie mehr. 
so verlockend das auch klingt, vorbei ist vorbei.
und wenn man dann den mut gepackt hat, dann schießen einen vielleicht bestimmte menschen durch den kopf.
oder vielleicht erinnerungen, tiere, sachen, hobbys, was auch immer.
und man ist bereit den kampf nochmal auf sich zu nehmen.
vielleicht aber auch nicht..

Dienstag, 12. Juli 2011

Mittwoch, 6. Juli 2011

die dämonen in meinem kopf geben keine ruhe.
dämonen, auch gedanken genannt.
sie nehmen einfach keine ruhe.
ich lieg in meinem bett und die dämonen schreien mich an.
sie brüllen.
"ich will's nicht hören", schrei ich zurück.
und sie brüllen.
ich schlage auf meinen kopf.
und sie brüllen.
ich haue meinen kopf gegen die wand, wieder und wieder.
und sie brüllen.
ich setzte das messer an.
und sie sind still.

Sonntag, 3. Juli 2011

dann saßen wir da. vor der kneipe,
beide betrunken,
beide im rausch.
und ich schüttete dir mein herz aus.
und weinte.
und sagte dir
alles.
alles.
alles.
zuviel.

Sonntag, 26. Juni 2011

Es ist vielleicht das einzige Stück Freiheit, das man sein ganzes Leben ununterbrochen besitzt: Die Freiheit, das Leben wegzuwerfen.

Samstag, 25. Juni 2011

ich kann nichts außer leere und traurigkeit fühlen
Mir geht es super
Ich hab Hunger
Ich will dünn sein
Ich liebe Essen
Ich hasse Essen
Ich brauche Essen. Essen ist das natürlichste auf der Welt
Ich brauch kein Essen. Essen macht dick.
Es ist falsch das Nutellabrot von eben auszukotzen
Das ist das einzig richtige was ich hätte tun können.

Ich will sterben
MIR GEHTS VERDAMMT NOCHMAL GUT, nicht.

Freitag, 24. Juni 2011

täglich benutzen 1000 von frauen scharfe klingen auf ihrer haut.
hahaha, wenn du  nur wüsstest veet.

Sonntag, 12. Juni 2011

lautes gebrüll tönt aus den fenster des pubs
alte verlassene männer sitzen dadrin
lassen sich volllaufen
weil sie sich innerlich leer fühlen
kenne das gefühl nur zu gut
gröle zurück
man bietet mir ein einzutreten
ich lehne ab
und laufe lieber nach hause
um das blut meinen arm runter fließen zu sehen

Samstag, 11. Juni 2011

bitte geh nicht
ich bin so allein
aber vielleicht
bin ich dafür geschaffen allein zu sein
ich bin
einsam.
allein.
diese einsamkeit
sie frisst mich
frisst mich bei lebendigem leibe
und spuckt mich wieder aus
um weiter auf mir rumzutreten
um mich weiter zu quälen
ich will nicht allein sein
wieso lasst ihr mich allein?
ich fühle mich leer
also fülle ich meinen körper mit alkohol
alkohol und tränen.
die lassen mich nicht allein
du sagst,
es tut dir leid
wie das alles gekommen ist
dass es so gekommen ist
ich nicke nur
und denke mir
fick dich

#thank you world

Danke Welt! Du zeigst mir wie wenig ich wert bin... Zeit ist Geld und kostet lediglich Nerven. Seltsam was für Scheisse passiert, wenn alles was Du denkst das Dir gehört einbricht und stirbt!
-Casper





Dienstag, 7. Juni 2011

da ist irgendwas in mir.
das schreit andauernd.
nach dir.
es schreit und kämpft und kratzt und beißt und kneift.
und wenn ich es freilassen will,
kommst du.
dann fühlt es sich wohl.
dieses etwas.
dann fängt das spiel von vorne an.
und du gehst.
und es schreit und kämpft und kratzt und beißt und kneift.
doch irgendwann
bin ich so taub und so schwach und ausgekratzt und ausgekniffen,
dass ich daran zu grunde gehe.

reinhören, oder bleiben lassen
ich bau eine mauer um mich.
lügen und ein falsche lächeln sind das fundament.
ich baue sie mit beihnahe jedem satz höher
in der hoffnung, dass sie niemals einstürzt.
ich hab mir das ja selbst nicht ausgesucht.
hätte ich gewusst,
dass du mir so wichtig wirst,
dann hätte ich das nie angefangen.
du ziehst an der kippe, und sagst,
dass sie fast so dünn ist wie ich.
ich schüttle den kopf
und nehme einen weiteren schuck
einen weiteren schluck um zu vergessen,
wie nah wir uns waren.
so nah und doch nicht nah genug.

Montag, 6. Juni 2011

maskenball.
überall sind maskierte leute.
maskiert mit einem lächeln,
oder einem traurigen gesicht,
oder einfach nur mit all den lügen.

Donnerstag, 2. Juni 2011

#cut

der raum ist schon so lange mit unangenehmen schweigen gefüllt, dass er zu platzen droht.
aus den lautsprechern schreit mich der sänger von KIZ an. deine lieblingsband.
"und was heißt das jetzt?" breche ich das schweigen. "wie meinst du das?" antwortest du.
"naja, jetzt wo du weißt, dass ich mich.." "ritze?" beendest du meinen satz.
"nein. ritzen, das klingt so abwertend. ich bevorzuge schneiden."
"nenn es wie du willst. aber um auf deine frage zurück zu kommen; ich weiß es nicht. das macht es nur jetzt irgendwie alles sehr viel schwieriger"
 und schon fängt eine weitere ewigkeit schweigen an.
ich gucke zum gefühlten 2372439. mal auf dein regal und lese die einzelnen dvd-titel.
star wars lese ich am meisten.
wenn man mal bedenkt, dass wir 2 stunden vorher noch miteinander geschlafen haben,
und jetzt einfach nur da sitzen und uns anschweigen, scheint das alles absurd.

Mittwoch, 1. Juni 2011

#my little frozen heart

es ist kalt
die sonne scheint, aber mir ist kalt
mein herz ist erfroren
ich fühle, wie es in meine brust pocht
hoffe, dass es bald aufhört
mein kleines erfrorenes herz 
hält das alles hier lange nicht mehr aus
möchte am liebsten aus meiner brust springen
und zu einem menschen rennen
der es verdient hat eins zu haben
der sich gut um es kümmert
das ist bei mir leider nicht der fall
tut mir leid, kleines erfrorenes  herz

Dienstag, 31. Mai 2011

#dream

du schleichst dich in meine träume
aber psst, sei leise.
umso größer ist die überraschung für mich
wenn du dann plötzlich da stehst
in meinem traum erscheinst
und mich ansiehst
und mich verwirrst
dann sind das so seltene momente
in denen ich aufwachen will

#run

ich renne
renne immer schneller, bis ich nicht mehr kann
wovor renne ich weg?
wovor fürchte ich mich?
vor mir. vor dir. vor uns.
lasse meinen zu schweren körper auf mein bett fallen.
reißverschluss vom teddy wird aufgemacht.
klingen rausgeholt.
huch, da hat jemand mit roter farbe auf meinen arm gemalt.
das geht nicht mehr weg.

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