Dienstag, 22. Januar 2013

du verwirrst mich und zerstörts mich, machst das alles ohne absicht, hast das alles nicht im sinn und machst es trotzdem, immerhin hab ich gelernt auf eignen füßen zu stehen und mein eignen weg zu gehen denn zu zweit allein, das geht nicht da bin ich lieber einsam und allein dann verzerrt mir keiner mehr die sicht

Samstag, 5. Januar 2013

Wenn ich in deine Augen sehe, dann fühle ich mich zu Hause
Ich tauche in das milde Grün ein und versinke komplett
Ich werde von einer Wärme erfüllt, die ich sonst nie zu spüren wusste
Ich  möchte nie wieder auftauchen, möchte am liebsten ertrinken,
so würde ich zumindest friedlich sterben.
Wenn ich in deine Augen sehe, dann fühle ich mich, als wäre ich angekommen.

Sonntag, 23. Dezember 2012

ich merke wie ich jede sekunde, die ich von dir getrennt bin, nicht ich bin
denn dann bin ich leer, da bin ich nicht da
es tut weh, so abhängig von dir zu sein, es tut weh
zu wissen, dass ich jederzeit von dir zum nichts gemacht werden kann


Donnerstag, 22. November 2012

Mir ist ganz schwindelig vor Glück
ich taumel durch die Gegeand, stoße mir ab und an den Kopf
an den Mauern die ich um mich aufgestellt habe.
Sie stürzen ein, doch es macht mir nichts, denn es geht mir gut.
Dachte ich, doch dann, kippe ich um, verliere mein Gleichgewicht.
Ich liege am Boden, die Trümmern meiner aufgebauten Welt um mich herum.
Alles kaputt, ich bin allein.

Freitag, 16. November 2012

"Ich meine, das ist das schwierige mit dem Selbsthass. Wenn du einen Menschen nicht leiden kannst, dann kannst du ihn ignorieren, kannst ihm aus dem Weg gehen. Doch wenn man sich selbst nicht leiden kann, dann geht das nicht. Man kann nicht einfach so aus seinem Kopf verschwinden, aus dem eigenen, verdammten Körper ausbrechen. "

Donnerstag, 15. November 2012

Es wird wieder Schlimmer
dieses tiefe, riesige Vakuum kommt wieder.
Und neben diesem Luftleeren Raum, den ich nicht zu füllen weiß,
ist nichts als unaufhaltsameVerwirrung und  Hass. Hass auf mich selbst, Hass auf die Menschen um mich herum und dann wieder Hass auf mich, weil ich die anderen Menschen hasse.
Ich sehe nur noch verschwommen, alles fühlt sich wieder so schwer an.
Da ist nicht mehr dieses unbeschwerte Aufwachen ud sofort lächeln.
Nein, da ist wieder der Gedanke: Wieso?

Montag, 5. November 2012

Ich will nicht sterben,
ich möchte einfach nur wieder leben,
lebendig sein,
fühlen,
denken können, ohne, dass sich alles überschlägt.
Ich möchte Ordnung, ich möchte LEBEN.
Ich möchte fühlen können,
strahlen können,
leben können.
Ich möchte normal sein.
Doch es geht nicht.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

        gedanken fließen
es ist so schwer schöne zu schreiben
wenn deine gedanken vom schlechten besessen sind
ich fühle mich alleine, so schrecklich alleine
und niemand kann machen,
dass ich mich ganz fühle
niemand.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

TAG

ich wurde von Jane Doe getaggt, danke schön <3
   

11 Dinge über mich:
-Ich habe mit meinem Freund Schluss gemacht, der mich angeblich liebt, mich aber jetzt ohne Ende beleidigt
-Ich hab so etwas wie eine "Freundschaft mit gewissen Vorzügen", aber unendliche Angst mich zu verlieben.
-Ich habe mich seit 4 Monaten nicht geschnitten, die letzten 3 Monate hatte ich kaum Druck, aber jetzt ist er kaum noch auszuhalten.
-Ich frühtücke sehr selten, seit ich  8 Jahre alt bin.
-Ich möchte die ganzen verknoteten Wörter in meinem Kopf zu einem wunderschönen Fließtext zusammenfassen, doch ich kann nicht.
-Meine Mutter denkt, dass die Selbstmordgedanken und die Depressionen nur eine Phase sind.
-Das erste Mal selbstverletzt hab ich mich mit 12
-Ich hab mich damals aber nicht geschnitten, sondern verbrannt.
-Meine 2 Hauptlaunen sind: "ich hasse alles und jeden" und "ich will, dass mich jemand liebt"
-Ich rauche mir momentan die Lunge aus meinem Leib, bloß um nichts zu essen.
-Ich glaube ich hab mich doch in den o.g Typen verknallt, scheiße.


11 Fragen:
Lieblingsbuch? - Crank
Lieblingsfilm? - Durchgeknallt, Virgin Suicides
Dein schönstes Erlebnis? - Jeder Sonnenaufgang den ich betrunken oder auf Droge erlebt habe
Dein schlimmstes Erlebnis? - möchte ich nicht drüber reden.
Sommer oder Winter? - Sommer ist zu heiß und Winter ist zu kalt.
Was macht dich glücklich? - Meine Freunde, Ablenkung, Allein sein
Was macht dich unglücklich? - Essen, meine Familiensituation, Einsam sein
Was würdest du einmal in deinem Leben tun wollen, bevor du stirbst? Leben
Bist du zufrieden mit dir? - Nein, niemals.
Wie lange bloggst du schon? - ca. 1 1/2 Jahre, glaube ich.
Was hat dich zum Bloggen angeregt? - Dieser wunderschöne Blog hier

Sonntag, 14. Oktober 2012

Ich falle und falle von meiner Wolke 7 herunter und am Boden erwartet mich ein harter Aufprall.
Nichts und niemand, der meinen Sturz abfängt, da ist nur die knallharte Realität. Wieso kann denn dort unten kein Trampolin stehen, dass mich auffängt und wieder zurück nach oben transportiert? Die Worte die du mir sagst, sind wunderschön, doch haben ich mich noch nie gut mit schön vertragen. Dein Geruch verfolgt mich bis überall und deine Hände sind immer auf meinem Körper. Mein Verlangen nach dir steigt kontinuierlich, dein Interesse sinkt proportional dazu. Wenn ich meine Augen schließe, bist da du und es erschreckt mich immer wieder, wie ein Mensch so eine große Rolle in einem Leben spielen kann, wenn er doch nur eine kurze Zeit deine Hand nahm und mit dir die Täler  und Hügel des Lebens überquerte. Ich bin in uns verloren gegangen, ich glaube kaum, dass ich da so schnell wieder herauskomme. Ich mag dich einfach. Aber du magst nur den Sex.

Mittwoch, 19. September 2012

Es macht mich traurig, dass ich verlernt habe zu fühlen, bis mir auffällt, dass ich nicht traurig sein könnte, wenn ich nichts fühlte. Die Leere in mir schmeißt alles raus, was sie füllen will. Und der Abfall, der kommt in Form von Tränen aus meinen Augen herausgeflossen. Das Leben ignoriert mich komplett und trotzdem möchte ich nicht von ihm lassen. Wie kann ich sagen, dass ich eine Leere mit mir rumtrage, kann man ein Nichts etwa tragen? Kann man versuchen, das nichts zu verbannen aus den eigenen vier Wänden? Wenn ja, so bitte erkläre mir jemand wie.

Dienstag, 4. September 2012

if sadness was the sea, you taught me how to swim

ihr alle brachtet mir das schwimmen bei
mit jedem schlechten satz,
mit jeder furchtbaren enttäuschung,
mit jedem schmerzvollen schlag
und mit jedem verfluchten blick
lernte ich das schwimmen immer besser
ich fühle mich wie ein fisch, ich gehöre in mein meer voll traurigkeit.
dort ist mein platz, dort ist mein lebensraum.
ich tauche unter, wenn mich niemand sehen soll und bin überall von ihr umgeben
die worte und aktionen schwimmen um mich herum und wir tanzen zusammen im wasser
ich glaube, ich ertrinke und komme nie wieder an die meeresoberfläche.





Freitag, 24. August 2012

da ist nichts
nicht
nich
nic
ni
n

da ist alles.
                       f
                     u
                  a
es geht     r
und es geht wieder r
                              u
                                n
                                  t
                                    e
                                      r
nichts steht fest, nichts ist standhaft, doch beweg ich mich trotzdem nicht vom fleck.

Freitag, 20. Juli 2012

Wir säuseln uns geschwollene "Für immer"s in die Ohren, doch wissen dabei beide, dass für immer schon seit immer tot ist. Deine Worte klingen so sanft, dass man denken könnte sie wirkten wie Sekundenkleber, der mich Stück für Stück zusammenfügt. Doch dem ist nicht so. Deine Lippen auf meinen, deine Hände in meinen, deine Worte die sich wie ein warmer Schleier um mich legen. All das nützt aber nichts, wenn der Schleier jedes mal gewaltsam weggerissen wird und somit die Kälte erneut in mein Leben tritt. Ich befürchte zu erfrieren.

Freitag, 13. Juli 2012

Samstag, 30. Juni 2012

"Soll ich dir noch 'n Messer geben damit du dich noch 'n bisschen mehr ritzt?"

ja, mama.. bitte..

Sonntag, 24. Juni 2012

do you wanna go to the seaside?

und es war wieder wie früher, wir telefonieren, du spielst gitarre, am häufigsten "seaside" von the kooks. unser lied. 2 jahre hatten wir immer wieder unsere phasen, wo die gefühle an die oberfläche gekrochen kame und den kopf rausstreckten, sich aber niemals ganz raustrauten. ich hab angst, dass wieder so eine anfängt. ich hab angst, weil ich verwirrt bin. ich habe jemanden, der immer da ist, der mich liebt, der mich am meisten versteht, der alles ist. aber doch nicht genug anscheindend. doch, vielleicht schon, aber du bringst das fass zum überlaufen und machst meine gedanken zu matschepampe. ich vermisse dich, ohja das tue ich. es vergeht kein tag, an dem ich nicht an dich denke. 2 jahre lang schon. dabei hast du mich nie verstanden, weil du es nicht konntest. dabei warst du nie meins, aber irgendwie schon. ich glaube, dass die erste "liebe" niemals ganz aus dem kopf verschwindet, sie schwimmt ganz unten am grund des wassers  und taucht ab und zu auf. doch sie geht nie, sie bleibt ewiger begleiter in deinem meer was sich leben nennt. sie bleibt und du denkst immer an sie. auch wenn eine andere ganz oben mit dir auf der wasseroberfläche zusammen schwimmt, sie bleibt. und mit ihr, die erinnerungen, und die gefühle.


but do i wanna go to the seaside with you again?
i don't wanna go to the seaside.

Samstag, 23. Juni 2012



i cant do this any longer, i want to cut so badly, day for day i think about pressing the fucking blade into my skin. but i also dont want to see you cry again, i dont wanna see your hands shaking again, just because i cut.
i cant to this no more.
~3 months without.

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